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		<title>mediterraner Garten in Schwebsingen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Helleborus&amp;diff=1563</id>
		<title>Helleborus</title>
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				<updated>2009-07-24T13:18:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Helleborus==&lt;br /&gt;
Helleborus ist eine Gattung aus der Familie der Hahnenfussgewächse ''(Ranunculaceae)''. In Schwebsingen werden mehrere Arten dieser Gattung kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus niger ''(Christrose)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus argutifolius ''(Korsicher Nieswurz)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus foetida ''(Stinkender Nieswurz)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Christrose ''(Helleborus niger)''==&lt;br /&gt;
Wie der Name schon vermuten lässt, blüht die Christrose im Winter, aber erst im Februar nicht zu Weihnachten. In allen Nuancen von Weiss über Rosa bis Rot erscheinen die Blüten, einige sind gepunktet oder haben farbige Blattadern. Neben den einfachen Blüten, die teilweise an Wildrosen erinnern, gibt es auch gefüllt blühende Sorten.&lt;br /&gt;
Seit Jahrhunderten ist sie ein Symbol der Hoffnung, denn ihre Blüten erscheinen mitten im tiefsten Winter.Auf dem Land galt die Christrose früher als Orakelblume. Man stellte in der Weihnachtsnacht zwölf Blütenknospen der Christrose ins Wasser. Jede Knospe bedeutet einen Monat, und man liest das Wetter des kommenden Jahres an der Art und Weise ab, wie sich die Knospen öffnen. Die geschlossenen Knospen bedeuten schlechtes Wetter, die offenen gutes.&lt;br /&gt;
Die Christrose ist aber auch äusserst giftig. Also aufpassen!! Wie beim Fingerhut wird das Gift in geringen Dosen bei Herzkranken als Meikament verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Korsischer Nieswurz ''(Helleborus argutifolius)''==&lt;br /&gt;
Der korsische Nieswurz stammt aus Korsika und Sardinien. Sie besitzt grosse Blätter und langlebige Blüten. Diese erscheinen im Winter und zeitigen Frühjahr. Sie verträgt die Sonne sehr gut, wobei die anderen Arten einen schattigen Standort bevorzugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stinkender Nieswurz ''(Helleborus foetida)''==&lt;br /&gt;
Anders als bei der Christrose, blüht der stinkende Nieswurz tatsächlich schon zu Weihnachten. Gedeihen tut er sehr gut unter Bäumen oder an Felsen. Stinken tut er allerdings nicht, auch nicht beim Zerreiben der Blätter.&lt;br /&gt;
Auch diese Helleborus-Art ist stark giftig, aber sie wird nicht zur Heilung von Menschen verwendet. Dieses gift dient oft zur Bekämpfung von Läusen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zitat Karl Foerster:''' &amp;quot;Merkwürdige Pflanze, der es ihrerseits Spaß macht, Winter und Welt auf den Kopf zu stellen und monatelang aus frischdunkelgrünen Büschen hellgrün zu blühen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Helleborus deutsche Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ranunculaceae]]&lt;br /&gt;
[[Category:Stauden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Agapanthus&amp;diff=1562</id>
		<title>Agapanthus</title>
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				<updated>2009-07-24T13:16:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: /* Schmucklilie (Agapanthus africanus) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schmucklilie ''(Agapanthus africanus)''==&lt;br /&gt;
Die Agapanthus gehört zur Familie der Schmuckliliengewächse ''(Agapanthaceae)''. Sie ist aber keine richtige Lilie sondern gehört zu den Lilienähnlichen ''(Liliidae)''. Sie verfügt auch nicht über eine Zwiebel, sondern die Wurzeln sind fleischig. Ein anderer Name für die Schmucklilie ist Liebesblume, welches die wörtliche Übersetzung des botanischen Namens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmucklilie stammt ursprünglich aus Südafrika, verträgt aber das Klima Mitteleuropas sehr gut. Sie ist nur nicht winterfest und muss deshalb an einem hellen, frostfreien Ort im Haus überwintert werden. Dies ist auch der Grund weshalb sie meistens als Kübelpflanze kultiviert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doldenartigen blauen oder weißen Blüten erscheinen von Juli bis August. Während dieser Zeit benötigt die Pflanze viel Wasser. Nach der Blüte sind die Wassergaben zu reduzieren. Die Pflege der Schmucklilie ist absolut anspruchslos und wird selten von Krankheiten befallen. Nur die abgeblühten Blütenstande sind zu entfernen. &lt;br /&gt;
Die Agapanthus wird durch Teilung vermehrt. Man sollte die Pflanze aber nur teilen wenn es absolut notwendig ist, da eine stark verwurzelte Pflanze viel schönere Blüten hervorbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Agapanthus deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kübelpflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Lilienähnliche_(Liliidae)]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Deutzia&amp;diff=1561</id>
		<title>Deutzia</title>
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				<updated>2009-07-24T12:53:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: /* Deutzie (Deutzia scabra) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Deutzie ''(Deutzia scabra)''==&lt;br /&gt;
Die Deutzie ist ein bis zu 3 Meter hoher Strauch und gehört zur Familie der Hortensiengewächse ''(Hydrangeacea)''. Diese Art Deutzie wird auch Raublättrige Deutzie genannt da ihre Blätter deutlich rauer sind als die der anderen Arten. Er stammt ursprünglich aus China und Japan. &lt;br /&gt;
Die weißen, nach Honig duftenden, Blüten erscheinen von Juni-Juli und stehen in dichten, straff aufrechten Rispen. &lt;br /&gt;
Die Deutzien werden oft mit dem Pfeifenstrauch ''(Philadelphus)'' verwechselt. Dabei ist es ganz einfach sie zu unterscheiden: Die Deutzie besitzt einen hohlen Trieb (das Mark ist nicht mehr vorhanden) und der Pfeifenstrauch ist voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Deutzien deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hydrangeaceae]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sträucher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Deutzie&amp;diff=1560</id>
		<title>Deutzie</title>
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				<updated>2009-07-24T12:51:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Deutzia erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Deutzia]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Deutzia&amp;diff=1559</id>
		<title>Deutzia</title>
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				<updated>2009-07-24T12:29:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Die Seite wurde neu angelegt: ==Deutzie ''(Deutzia scabra)''== Die Deutzie ist ein bis zu 3 Meter hoher Strauch und gehört zur Familie der Hortensiengewächse ''(Hydrangeacea)''. Diese Art Deutzie ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Deutzie ''(Deutzia scabra)''==&lt;br /&gt;
Die Deutzie ist ein bis zu 3 Meter hoher Strauch und gehört zur Familie der Hortensiengewächse ''(Hydrangeacea)''. Diese Art Deutzie wird auch Raublättrige Deutzie genannt da ihre Blätter deutlich rauer sind als die der anderen Arten. Er stammt ursprünglich aus China und Japan. &lt;br /&gt;
Die weißen, nach Honig duftenden, Blüten erscheinen von Juni-Juli und stehen in dichten, straff aufrechten Rispen. &lt;br /&gt;
Die Deutzien werden oft mit dem Pfeifenstrauch ''(Philadelphus)'' verwechselt. Dabei ist es ganz einfach sie zu unterscheiden: Die Deutzie besitzt einen hohlen Trieb (das Mark ist nicht mehr vorhanden) und der Pfeifenstrauch ist voll.&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hydrangeaceae]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sträucher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Akazie&amp;diff=1558</id>
		<title>Akazie</title>
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				<updated>2009-07-24T11:54:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Acacia erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Acacia]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Acacia&amp;diff=1557</id>
		<title>Acacia</title>
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				<updated>2009-07-24T11:53:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: /* Immerblühende Akazie (Acacia retinodes) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Immerblühende Akazie ''(Acacia retinodes)''==&lt;br /&gt;
Die Akazie gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler ''(Fabaceae)''. &lt;br /&gt;
Diese Art stammt aus Australien und Tasmanien. Die Immerblühende Akazie ist nicht winterfest und wird deshalb als Kübelpflanze kultiviert. Bereits im Februar, wenn sie noch im Wintergarten steht erscheinen bereits die ersten Blüten und verströmen ihren zarten Duft. Die Blüten bilden eine hellgelbe Kugel und die Blätter sind nicht gefiedert sondern sind schmal und ungeteilt. Die Akazie fühlt sich bei viel Sonne und stets feuchter Erde sehr wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen finden auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Akazien deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fabaceae]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kübelpflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sträucher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Acacia&amp;diff=1556</id>
		<title>Acacia</title>
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				<updated>2009-07-24T11:51:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Die Seite wurde neu angelegt: ==Immerblühende Akazie ''(Acacia retinodes)''== Die Akazie gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler ''(Fabaceae)''.  Diese Art stammt aus Australien und Tasmanien. Di...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Immerblühende Akazie ''(Acacia retinodes)''==&lt;br /&gt;
Die Akazie gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler ''(Fabaceae)''. &lt;br /&gt;
Diese Art stammt aus Australien und Tasmanien. Die Immerblühende Akazie ist nicht winterfest und wird deshalb als Kübelpflanze kultiviert. Bereits im Februar, wenn sie noch im Wintergarten steht erscheinen bereits die ersten Blüten und verströmen ihren zarten Duft. Die Blüten bilden eine hellgelbe Kugel und die Blätter sind nicht gefiedert sondern sind schmal und ungeteilt. Die Akazie fühlt sich bei viel Sonne und stets feuchter Erde sehr wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen finden auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Akazien deutschen Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Nieswurz&amp;diff=1555</id>
		<title>Nieswurz</title>
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				<updated>2009-07-24T10:14:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Helleborus erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Helleborus]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Christrose&amp;diff=1554</id>
		<title>Christrose</title>
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				<updated>2009-07-24T10:13:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Helleborus erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Helleborus]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Helleborus&amp;diff=1553</id>
		<title>Helleborus</title>
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				<updated>2009-07-24T10:10:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Helleborus==&lt;br /&gt;
Helleborus ist eine Gattung aus der Familie der Hahnenfussgewächse ''(Ranunculaceae)''. In Schwebsingen werden mehrere Arten dieser Gattung kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus niger ''(Christrose)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus argutifolius ''(Korsicher Nieswurz)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus foetida ''(Stinkender Nieswurz)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Christrose ''(Helleborus niger)''==&lt;br /&gt;
Wie der Name schon vermuten lässt, blüht die Christrose im Winter, aber erst im Februar nicht zu Weihnachten. In allen Nuancen von Weiss über Rosa bis Rot erscheinen die Blüten, einige sind gepunktet oder haben farbige Blattadern. Neben den einfachen Blüten, die teilweise an Wildrosen erinnern, gibt es auch gefüllt blühende Sorten.&lt;br /&gt;
Seit Jahrhunderten ist sie ein Symbol der Hoffnung, denn ihre Blüten erscheinen mitten im tiefsten Winter.Auf dem Land galt die Christrose früher als Orakelblume. Man stellte in der Weihnachtsnacht zwölf Blütenknospen der Christrose ins Wasser. Jede Knospe bedeutet einen Monat, und man liest das Wetter des kommenden Jahres an der Art und Weise ab, wie sich die Knospen öffnen. Die geschlossenen Knospen bedeuten schlechtes Wetter, die offenen gutes.&lt;br /&gt;
Die Christrose ist aber auch äusserst giftig. Also aufpassen!! Wie beim Fingerhut wird das Gift in geringen Dosen bei Herzkranken als Meikament verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Korsischer Nieswurz ''(Helleborus argutifolius)''==&lt;br /&gt;
Der korsische Nieswurz stammt aus Korsika und Sardinien. Sie besitzt grosse Blätter und langlebige Blüten. Diese erscheinen im Winter und zeitigen Frühjahr. Sie verträgt die Sonne sehr gut, wobei die anderen Arten einen schattigen Standort bevorzugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stinkender Nieswurz ''(Helleborus foetida)''==&lt;br /&gt;
Anders als bei der Christrose, blüht der stinkende Nieswurz tatsächlich schon zu Weihnachten. Gedeihen tut er sehr gut unter Bäumen oder an Felsen. Stinken tut er allerdings nicht, auch nicht beim Zerreiben der Blätter.&lt;br /&gt;
Auch diese Helleborus-Art ist stark giftig, aber sie wird nicht zur Heilung von Menschen verwendet. Dieses gift dient oft zur Bekämpfung von Läusen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zitat Karl Foerster:''' &amp;quot;Merkwürdige Pflanze, der es ihrerseits Spaß macht, Winter und Welt auf den Kopf zu stellen und monatelang aus frischdunkelgrünen Büschen hellgrün zu blühen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ranunculaceae]]&lt;br /&gt;
[[Category:Stauden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Helleborus&amp;diff=1552</id>
		<title>Helleborus</title>
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				<updated>2009-07-24T10:09:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Helleborus==&lt;br /&gt;
Helleborus ist eine Gattung aus der Familie der Hahnenfussgewächse ''(Ranunculaceae)''. In Schwebsingen werden mehrere Arten dieser Gattung kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus niger ''(Christrose)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus argutifolius ''(Korsicher Nieswurz)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus foetida ''(Stinkender Nieswurz)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Christrose ''(Helleborus niger)''==&lt;br /&gt;
Wie der Name schon vermuten lässt, blüht die Christrose im Winter, aber erst im Februar nicht zu Weihnachten. In allen Nuancen von Weiss über Rosa bis Rot erscheinen die Blüten, einige sind gepunktet oder haben farbige Blattadern. Neben den einfachen Blüten, die teilweise an Wildrosen erinnern, gibt es auch gefüllt blühende Sorten.&lt;br /&gt;
Seit Jahrhunderten ist sie ein Symbol der Hoffnung, denn ihre Blüten erscheinen mitten im tiefsten Winter.Auf dem Land galt die Christrose früher als Orakelblume. Man stellte in der Weihnachtsnacht zwölf Blütenknospen der Christrose ins Wasser. Jede Knospe bedeutet einen Monat, und man liest das Wetter des kommenden Jahres an der Art und Weise ab, wie sich die Knospen öffnen. Die geschlossenen Knospen bedeuten schlechtes Wetter, die offenen gutes.&lt;br /&gt;
Die Christrose ist aber auch äusserst giftig. Also aufpassen!! Wie beim Fingerhut wird das Gift in geringen Dosen bei Herzkranken als Meikament verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Korsischer Nieswurz ''(Helleborus argutifolius)''==&lt;br /&gt;
Der korsische Nieswurz stammt aus Korsika und Sardinien. Sie besitzt grosse Blätter und langlebige Blüten. Diese erscheinen im Winter und zeitigen Frühjahr. Sie verträgt die Sonne sehr gut, wobei die anderen Arten einen schattigen Standort bevorzugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stinkender Nieswurz ''(Helleborus foetida)''==&lt;br /&gt;
Anders als bei der Christrose, blüht der stinkende Nieswurz tatsächlich schon zu Weihnachten. Gedeihen tut er sehr gut unter Bäumen oder an Felsen. Stinken tut er allerdings nicht, auch nicht beim Zerreiben der Blätter.&lt;br /&gt;
Auch diese Helleborus-Art ist stark giftig, aber sie wird nicht zur Heilung von Menschen verwendet. Dieses gift dient oft zur Bekämpfung von Läusen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Karl Foerster: &amp;quot;Merkwürdige Pflanze, der es ihrerseits Spaß macht, Winter und Welt auf den Kopf zu stellen und monatelang aus frischdunkelgrünen Büschen hellgrün zu blühen.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Helleborus&amp;diff=1551</id>
		<title>Helleborus</title>
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				<updated>2009-07-24T10:00:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Die Seite wurde neu angelegt: ==Helleborus== Helleborus ist eine Gattung aus der Familie der Hahnenfussgewächse ''(Ranunculaceae)''. In Schwebsingen werden mehrere Arten dieser Gattung kultiviert. ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Helleborus==&lt;br /&gt;
Helleborus ist eine Gattung aus der Familie der Hahnenfussgewächse ''(Ranunculaceae)''. In Schwebsingen werden mehrere Arten dieser Gattung kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus niger ''(Christrose)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus argutifolius ''(Korsicher Nieswurz)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helleborus foetida ''(Stinkender Nieswurz)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Christrose ''(Helleborus niger)''==&lt;br /&gt;
Wie der Name schon vermuten lässt, blüht die Christrose im Winter, aber erst im Februar nicht zu Weihnachten. In allen Nuancen von Weiss über Rosa bis Rot erscheinen die Blüten, einige sind gepunktet oder haben farbige Blattadern. Neben den einfachen Blüten, die teilweise an Wildrosen erinnern, gibt es auch gefüllt blühende Sorten.&lt;br /&gt;
Seit Jahrhunderten ist sie ein Symbol der Hoffnung, denn ihre Blüten erscheinen mitten im tiefsten Winter.Auf dem Land galt die Christrose früher als Orakelblume. Man stellte in der Weihnachtsnacht zwölf Blütenknospen der Christrose ins Wasser. Jede Knospe bedeutet einen Monat, und man liest das Wetter des kommenden Jahres an der Art und Weise ab, wie sich die Knospen öffnen. Die geschlossenen Knospen bedeuten schlechtes Wetter, die offenen gutes.&lt;br /&gt;
Die Christrose ist aber auch äusserst giftig. Also aufpassen!! Wie beim Fingerhut wird das Gift in geringen Dosen bei Herzkranken als Meikament verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Korsischer Nieswurz ''(Helleborus argutifolius)''==&lt;br /&gt;
Der korsische Nieswurz stammt aus Korsika und Sardinien. Sie besitzt grosse Blätter und langlebige Blüten. Diese erscheinen im Winter und zeitigen Frühjahr. Sie verträgt die Sonne sehr gut, wobei die anderen Arten einen schattigen Standort bevorzugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stinkender Nieswurz ''(Helleborus foetida)''==&lt;br /&gt;
Anders als bei der Christrose, blüht der stinkende Nieswurz tatsächlich schon zu Weihnachten. &lt;br /&gt;
Stinken tut er allerdings nicht, auch nicht beim Zerreiben der Blätter.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Schmucklilie&amp;diff=1550</id>
		<title>Schmucklilie</title>
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				<updated>2009-07-24T08:53:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Agapanthus erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Agapanthus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Agapanthus&amp;diff=1549</id>
		<title>Agapanthus</title>
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				<updated>2009-07-24T08:52:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: /* Schmucklilie (Agapanthus africanus) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schmucklilie ''(Agapanthus africanus)''==&lt;br /&gt;
Die Agapanthus gehört zur Familie der Schmuckliliengewächse ''(Agapanthaceae)''. Sie ist aber keine richtige Lilie sondern gehört zu den Lilienähnlichen ''(Liliidae)''. Sie verfügt auch nicht über eine Zwiebel, sondern die Wurzeln sind fleischig. Ein anderer Name für die Schmucklilie ist Liebesblume, welches die wörtliche Übersetzung des botanischen Namens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmucklilie stammt ursprünglich aus Südafrika, verträgt aber das Klima Mitteleuropas sehr gut. Sie ist nur nicht winterfest und muss deshalb an einem hellen, frostfreien Ort im Haus überwintert werden. Dies ist auch der Grund weshalb sie meistens als Kübelpflanze kultiviert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doldenartigen blauen oder weißen Blüten erscheinen von Juli bis August. Während dieser Zeit benötigt die Pflanze viel Wasser. Nach der Blüte sind die Wassergaben zu reduzieren. Die Pflege der Schmucklilie ist absolut anspruchslos und wird selten von Krankheiten befallen. Nur die abgeblühten Blütenstande sind zu entfernen. &lt;br /&gt;
Die Agapanthus wird durch Teilung vermehrt. Man sollte die Pflanze aber nur teilen wenn es absolut notwendig ist, da eine stark verwurzelte Pflanze viel schönere Blüten hervorbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kübelpflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Lilienähnliche_(Liliidae)]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Agapanthus&amp;diff=1548</id>
		<title>Agapanthus</title>
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				<updated>2009-07-24T08:50:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: /* Schmucklilie (Agapanthus africanus) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schmucklilie ''(Agapanthus africanus)''==&lt;br /&gt;
Die Agapanthus gehört zur Familie der Schmuckliliengewächse ''(Agapanthaceae)''. Sie ist aber keine richtige Lilie sondern gehört zu den Lilienähnlichen ''(Liliidae)''. Sie verfügt auch nicht über eine Zwiebel, sondern die Wurzeln sind fleischig. Ein anderer Name für die Schmucklilie ist Liebesblume, welches die wörtliche Übersetzung des botanischen Namens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmucklilie stammt ursprünglich aus Südafrika, verträgt aber das Klima Mitteleuropas sehr gut. Sie ist nur nicht winterfest und muss deshalb an einem hellen, frostfreien Ort im Haus überwintert werden. Dies ist auch der Grund weshalb sie meistens als Kübelpflanze kultiviert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doldenartigen blauen oder weißen Blüten erscheinen von Juli bis August. Während dieser Zeit benötigt die Pflanze viel Wasser. Nach der Blüte sind die Wassergaben zu reduzieren. Die Pflege der Schmucklilie ist absolut anspruchslos und wird selten von Krankheiten befallen. Nur die abgeblühten Blütenstande sind zu entfernen. &lt;br /&gt;
Die Agapanthus wird durch Teilung vermehrt. Man sollte die Pflanze aber nur teilen wenn es absolut notwendig ist, da eine stark verwurzelte Pflanze viel schönere Blüten hervorbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kübelpflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Lilienähnliche_(Liliidae)]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Schmucklilie&amp;diff=1547</id>
		<title>Schmucklilie</title>
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				<updated>2009-07-24T08:49:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Agapanthus erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Agapanthus]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<title>Agapanthus</title>
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				<updated>2009-07-24T08:43:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: /* Schmucklilie (Agapanthus africanus) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schmucklilie ''(Agapanthus africanus)''==&lt;br /&gt;
Die Agapanthus gehört zur Familie der Schmuckliliengewächse ''(Agapanthaceae)''. Sie ist aber keine richtige Lilie sondern gehört zu den Lilienähnlichen ''(Liliidae)''. Sie verfügt auch nicht über eine Zwiebel, sondern die Wurzeln sind fleischig. Ein anderer Name für die Schmucklilie ist Liebesblume, welches die wörtliche Übersetzung des botanischen Namens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmucklilie stammt ursprünglich aus Südafrika, verträgt aber das Klima Mitteleuropas sehr gut. Sie ist nur nicht winterfest und muss deshalb an einem hellen, frostfreien Ort im Haus überwintert werden. Dies ist auch der Grund weshalb sie meistens als Kübelpflanze kultiviert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doldenartigen blauen oder weißen Blüten erscheinen von Juli bis August. Während dieser Zeit benötigt die Pflanze viel Wasser. Nach der Blüte sind die Wassergaben zu reduzieren. Die Pflege der Schmucklilie ist absolut anspruchslos und wird selten von Krankheiten befallen. Nur die abgeblühten Blütenstande sind zu entfernen. &lt;br /&gt;
Die Agapanthus wird durch Teilung vermehrt. Man sollte die Pflanze aber nur teilen wenn es absolut notwendig ist, da eine stark verwurzelte Pflanze viel schönere Blüten hervorbringt.&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kübelpflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Lilienähnliche_(Liliidae)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<title>Agapanthus</title>
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				<updated>2009-07-24T08:32:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: /* Schmucklilie (Agapanthus africanus) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schmucklilie ''(Agapanthus africanus)''==&lt;br /&gt;
Die Agapanthus gehört zur Familie der Schmuckliliengewächse ''(Agapanthaceae)''. Sie ist aber keine richtige Lilie sondern gehört zu den Lilienähnlichen ''(Liliidae)''. Sie verfügt auch nicht über eine Zwiebel, sondern die Wurzeln sind fleischig. Ein anderer Name für die Schmucklilie ist Liebesblume, welches die wörtliche Übersetzung des botanischen Namens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmucklilie stammt ursprünglich aus Südafrika, verträgt aber das Klima Mitteleuropas sehr gut. Sie ist nur nicht winterfest und muss deshalb an einem hellen, frostfreien Ort im Haus überwintert werden. Dies ist auch der Grund weshalb sie meistens als Kübelpflanze kultiviert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doldenartigen blauen oder weißen Blüten erscheinen von Juli bis August. Während dieser Zeit benötigt die Pflanze viel Wasser. Nach der Blüte sind die Wassergaben zu reduzieren. Die Pflege der Schmucklilie ist absolut anspruchslos und wird selten von Krankheiten befallen. Nur die abgeblühten Blütenstande sind zu entfernen. &lt;br /&gt;
Die Agapanthus wird durch Teilung vermehrt. Man sollte die Pflanze aber nur teilen wenn es absolut notwendig ist, da eine stark verwurzelte Pflanze viel schönere Blüten hervorbringt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<title>Agapanthus</title>
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				<updated>2009-07-24T08:10:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Die Seite wurde neu angelegt: ==Schmucklilie ''(Agapanthus africanus)''== Die Agapanthus gehört zur Familie der Schmuckliliengewächse ''(Agapanthaceae)''. Sie ist aber keine richtige Lilie sondern...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schmucklilie ''(Agapanthus africanus)''==&lt;br /&gt;
Die Agapanthus gehört zur Familie der Schmuckliliengewächse ''(Agapanthaceae)''. Sie ist aber keine richtige Lilie sondern gehört zu den Lilienähnlichen ''(Liliidae)''. Sie verfügt auch nicht über eine Zwiebel, sondern die Wurzeln sind fleischig. Ein anderer Name für die Schmucklilie ist Liebesblume, welches die wörtliche Übersetzung des botanischen Namens ist.&lt;br /&gt;
Die Schmucklilie stammt ursprünglich aus Südafrika, verträgt aber das Klima Mitteleuropas sehr gut. Sie ist nur nicht winterfest und muss deshalb an einem hellen, frostfreien Ort im Haus überwintert werden. Dies ist auch der Grund weshalb sie meistens als Kübelpflanze kultiviert wird. &lt;br /&gt;
Die doldenartigen blauen oder weißen Blüten erscheinen von Juli bis August. Während dieser Zeit benötigt die Pflanze viel Wasser. Nach der Blüte sind die Wassergaben zu reduzieren. Die Pflege der Schmucklilie ist absolut anspruchslos und wird selten von Krankheiten befallen. Nur die abgeblühten Blütenstande sind zu entfernen. &lt;br /&gt;
Die Agapanthus wird durch Teilung vermehrt. Man sollte die Pflanze aber nur teilen wenn es absolut notwendig ist, da eine stark verwurzelte Pflanze viel schönere Blüten hervorbringt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Hydrangea&amp;diff=1448</id>
		<title>Hydrangea</title>
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				<updated>2009-06-23T17:23:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Hortensie erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Hortensie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Sträucher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Delphinium&amp;diff=1447</id>
		<title>Delphinium</title>
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				<updated>2009-06-23T17:23:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Rittersporn erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Rittersporn]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stauden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Callistemon&amp;diff=1446</id>
		<title>Callistemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Callistemon&amp;diff=1446"/>
				<updated>2009-06-23T17:22:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Zylinderputzer erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Zylinderputzer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kübelpflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Hortensie&amp;diff=1445</id>
		<title>Hortensie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Hortensie&amp;diff=1445"/>
				<updated>2009-06-23T17:21:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Hydrangea.JPG|right|250px|thumb|Bauern-Hortensie im September 2008]]&lt;br /&gt;
==Bauern-Hortensie (''Hydrangea macrophylla'')==&lt;br /&gt;
Die Hortensien sind eine Pflanzengattung, die heute in die Familie der Hortensiengewächse (Hydrangeaceae) gestellt wird. Sie sind beliebte Bauerngartenstauden. Mittlerweile gibt es von ihnen auch einige Züchtungen. Die bekannteste Hortensie ist jedoch immer noch die Bauernhortensie, mit ihren leuchtend blauen Blüten. Doch es gibt sie auch in anderen Farben. Von weiß, über gelb, rosa bis rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon erahnen lässt, lieben Hortensien einen feuchten Boden, allerdings ohne Staunässe. Als Standort wird Halbschatten oder lichter Schatten bevorzugt, gerne am Gehölzrand. Meist werden diese als Solitärpflanzen gepflanzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boden sollte nährstoffreich, humos und feucht sein, der PH-Wert sollte zwischen 5 und 6 liegen (sauer bis neutral). Dieser Wert ist wichtig für die Blütenbildung und für die Blütenfarben. Normaler Gartenboden sollte durch Rhododendren-Erde angereichert, oder im Pflanzbereich gegen diese ausgetauscht werden. Am besten mit kalkfreiem (weichem) Wasser gießen. Ideal ist hierfür Regewasser. Damit der Boden nicht so schnell austrocknet, sollte man den Wurzelbereich großflächig mit einer dicken Schicht Rindenmulch bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrangea deutschen Wikipedia.]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hydrangeaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Rittersporn&amp;diff=1444</id>
		<title>Rittersporn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Rittersporn&amp;diff=1444"/>
				<updated>2009-06-23T17:21:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Delphinium.JPG|right|250px|thumb|Delphinium in der Blüte, September 2008]]&lt;br /&gt;
==Rittersporn (''Delphinium'')==&lt;br /&gt;
Die Rittersporne sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Der botanische Gattungsname leitet sich vom griechischen delphínion für Delphinpflanze, denn die Knospe der Blüte soll einem Delphin ähnlich sehen.&lt;br /&gt;
Sie ist wohl die beliebteste Staude in Bauerngärten, und man findet sie in fast allen Staudenbeeten. Bevorzugter Standort ist in sonniger Lage mit schattiertem Fuß (evtl. niedrigere Stauden, oder Bodendecker pflanzen) in humusreicher, lehmig-sandiger Erde. Der Rittersporn ist für eine Düngung mit reichlich Kompost (möglichst im Herbst) sehr dankbar, und belohnt uns dafür mit einer wahren Blütenpracht. Weitere Düngermöglichkeiten sind Steinmehl, Hornspäne und Brennnesseljauche. Alle genannten Dünger leicht in den Boden einarbeiten bei deren Ausbringung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Rittersporne deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ranunculaceae]][[Category:Gattungen_de]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Zylinderputzer&amp;diff=1443</id>
		<title>Zylinderputzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Zylinderputzer&amp;diff=1443"/>
				<updated>2009-06-23T17:20:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Callistemon.JPG|right|250px|thumb|Zylinderputzer in der Blüte September 2008]]&lt;br /&gt;
==Zylinderputzer (''Callistemon citrinus'')==&lt;br /&gt;
Der Zylinderputzer gehört zur Familie der Myrtengewächse (''Myrtaceae'') und stammt ursprünglich aus Australien. Er ist nicht winterhart und wird deshalb bei ca. 12 °C überwintert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Karminrote Zylinderputzer ist der hierzulande häufigste und beliebteste seiner großen Gattung. Stellen Sie sich eine Flaschenbürste vor und Sie wissen genau, wie die Blüten dieser australischen Sträucher aussehen - nur sind sie feuerrot! Zu Hunderten stehen die 2 bis 3 cm langen Staubblätter in 10 cm langen Ähren/Zylindern/Walzen beisammen - und das nicht nur ein Mal im Jahr, sondern bis zu vier Mal: auf der Terrasse im Mai und August, in Wintergärten oder lichtreichen Wohnräumen mit Glasfronten zusätzlich im Oktober und Februar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant: Die Samen haften jahrelang an den Zweigen und keimen in ihrer australischen Heimat erst nach starker Hitzeeinwirkung durch Feuer. Auch die immergrünen Blätter, die im Austrieb attraktiv rot gefärbt sind, haben einiges zu bieten. Sie sind fest und für Schädlinge völlig uninteressant, zumal sie mit ätherischen Ölen angereichert sind, die dem Laub einen zitronigen Duft verleihen. Die immergrünen, natürlicherweise dicht wachsenden und kältetoleranten Kronen sind sehr schnittverträglich und lassen sich gleichermaßen als kugelrunde Büsche oder formschöne Stämmchen (Kugelkronen auf Einzelstämmen) ziehen. Nur zwei Dinge verlangen die robusten Pflanzen für all ihre Vorzüge: sie brauchen vollsonnige Plätze und die Erde sollte nicht austrocknen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Callistemon deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Myrtaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Weigelie&amp;diff=1442</id>
		<title>Weigelie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Weigelie&amp;diff=1442"/>
				<updated>2009-06-23T17:20:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Weigela.JPG|right|250px|thumb|Weigela September 2008]]&lt;br /&gt;
==Weigelie 'Bristol Ruby' (Weigela)==&lt;br /&gt;
Die Weigelien bilden eine der beiden Gattungen der ''Diervillaceae'', einer Familie, deren Arten früher zu den Geißblattgewächsen (''Caprifoliaceae'') gerechnet wurden. Die Weigelien umfassen derzeit 12 Arten und etwa 150 bis 200 Sorten, von denen viele als Gartenpflanzen beliebt sind. Benannt ist die Gattung nach Christian Ehrenfried von Weigel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gartenfachhandel ist die Pflanzengattung auch als &amp;quot;Glockenstrauch&amp;quot; bekannt. Dieser Name ergibt sich aus den glockenförmigen Blüten. Jene sind zwei Zentimeter lang und haben einen Durchmesser von etwa drei Zentimetern. Das gärtnerisch pflegeleichte, frostharte Gehölz treibt im Frühjahr, Mai bis Juni, und noch mal ab August zahlreiche dekorative Blüten. Damit bietet es eine wichtige Bienenweide. Je sonniger es ist, desto mehr Blütenentfaltung. Das buschige Gewächs ist als Sichtschutz-Hecke geeignet und passt gut neben Forsythien und Jasmin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Weigela deutschen Wikipedia.]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]][[Category:Diervillaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Sambucus&amp;diff=1441</id>
		<title>Sambucus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Sambucus&amp;diff=1441"/>
				<updated>2009-06-23T17:18:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Holunder erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Holunder]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sträucher]]&lt;br /&gt;
[[Category:Heil-_und_Gewürzpflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Piper&amp;diff=1440</id>
		<title>Piper</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Piper&amp;diff=1440"/>
				<updated>2009-06-23T17:18:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Blattpfeffer erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Blattpfeffer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Heil-_und_Gewürzpflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kübelpflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Colchicum&amp;diff=1439</id>
		<title>Colchicum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Colchicum&amp;diff=1439"/>
				<updated>2009-06-23T17:17:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Herbstzeitlose erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Herbstzeitlose]][[Category:Colchicaceae]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Giftpflanzen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Stauden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Digitalis&amp;diff=1438</id>
		<title>Digitalis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Digitalis&amp;diff=1438"/>
				<updated>2009-06-23T17:16:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Fingerhut erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Fingerhut]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Stauden]]&lt;br /&gt;
[[Category:Giftpflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Holunder&amp;diff=1437</id>
		<title>Holunder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Holunder&amp;diff=1437"/>
				<updated>2009-06-23T17:14:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schwarzer Holunder ''(Sambucus nigra)''==&lt;br /&gt;
Der Holunder ist ein Strauch aus der Familie der Moschuskrautgewächse (''Adoxaceae''). Er ist ein oft gesehener Strauch in ländlichen Gebieten, dessen junge Zweige selten verholzen. Ende Mai/Anfang Juni blüht er üppig mit cremeweißen, stark duftenden Dolden, die viele Insekten anlocken und außerdem einen wohlschmeckenden Kräutertee ergeben. Nach der Blüte bildet der Holunder seine violett-schwarzen Beeren aus, die bei Vögeln ganz besonders beliebt sind. &lt;br /&gt;
Sehr gesund auch für Menschen (viel Vitamin C) und köstlich als Marmelade! Wenn der Holunderstrauch nicht geschnitten wird, kann er eine Höhe von 8 m erreichen. Er stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, kann daher in jeden Garten gepflanzt werden. Die Vögel werden Sie dafür lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwebsingen war der Holunder anfangs sehr dominant und hat alles überfuchert. Jedoch wurde er konsequent und mit viel Mühe entfernt. Heute ist nur noch ein Strauch im Mediterranen Garten übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Holunder deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Adoxaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Blattpfeffer&amp;diff=1436</id>
		<title>Blattpfeffer</title>
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				<updated>2009-06-23T17:14:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Piper_auritum.JPG|250px|thumb|Blattpfeffer in Schwebsingen 2008]]&lt;br /&gt;
==Mexikanischer Blattpfeffer ''(Piper auritum)''==&lt;br /&gt;
Der mexikanische Blattpfeffer ist eine Pflanze aus der Familie der Pfeffergewächse (''Piperaceae''). Sie stammt aus dem tropischen Mittel-Amerika und wird in der Maya-Sprache ''Makulan'' genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blätter schmecken angenehm aromatisch, entfernt an Anis, Muskat und Pfeffer erinnernd. Der Geschmack ist in den jungen, unverholzten Stängeln und den Blattnerven noch stärker ausgeprägt und ist dort mit einer eigenartigen, wärmenden Schärfe gepaart. Die Pflanze wird in der Küche des tropischen Mexiko sehr vielseitig genutzt. Die Blätter sind eine wohlschmeckende Garnierung und können gefüllt und gedämpft werden. Ein sehr berühmtes Rezept mit mexikanischem Blattpfeffer ist pescado con Hoja Santa: Frischer Fisch wird in Pfefferblätter gewickelt und gegrillt. Diese Spezialität stammt aus dem Bundesstaat Veracruz, wo man noch viele andere Speisen mit diesem Gewürz zubereitet. In Zentralmexiko kennt man die Pfefferblätter auch als Würze zu Schokoladengetränken (Aztekenschokolade). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwebsingen wird der Blattpfeffer als Kübelpflanze gehalten, da er nicht winterfest ist. Weitere Informationen finden Sie in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Makulan deutschen Wikipedia.]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Piperaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Herbstzeitlose&amp;diff=1435</id>
		<title>Herbstzeitlose</title>
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				<updated>2009-06-23T17:14:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Colchicum_2.JPG|200px|thumb|Colchicum in der Blüte, im September 2008 in Schwebsingen]]&lt;br /&gt;
==Herbstzeitlose ''(Colchicum autumnale)''==&lt;br /&gt;
Die Herbstzeitlose ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Herbstzeitlosengewächse (''Colchicaceae''). Sie treibt von August-Oktober ihre rosafarbene bis hell violette Blüte aus der Erde. Die Blätter erscheinen erst im nächsten Frühjahr und sind leicht mit dem Bärlauch zu verwechseln. Die Höhe beträgt zwischen 5-20 cm. &lt;br /&gt;
Die Pflanzenteile sind giftig, werden aber in der Medizin gegen Gicht und Rheuma verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwebsingen taucht im Herbst die Herbstzeitlose überall in den Beeten, zwischen den Sträuchern und Stauden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Herbst-Zeitlose deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Colchicaceae]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Fingerhut&amp;diff=1434</id>
		<title>Fingerhut</title>
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				<updated>2009-06-23T17:13:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Digitalis.jpg|right|200px|thumb|Markante Blüte des Fingerhutes in den Monaten Juni-August]]&lt;br /&gt;
==Fingerhut ''(Digitalis purpurea)''==&lt;br /&gt;
Der Fingerhut ist eine Staude die zur Familie der Wegerichgewächse (''Plantaginaceae'') gehört. &lt;br /&gt;
Die meisten lernen ihn zuerst in Gärten kennen, denn dort wird er gerne als Zierpflanze angebaut. Er kommt in Europa aber auch häufig wild vor, vor allem auf Waldlichtungen und Kahlschlägen.&lt;br /&gt;
Aber Achtung: Alle Teile des Fingerhutes sind giftig. Allerdings haben verschiedene Wirkstoffe eine heilende Wirkung und Ärzte weltweit verordnen Präparate mit Fingerhut gegen Herzschwäche. &lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 wurde der Fingerhut zur Giftpflanze des Jahres gekührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Die kurzgestielten Blüten sind länglich, glockenförmig gebaut und leuchtend rosa bis weisslich gefärbt. Die Blüten stehen meist einseitswendig, traubig am kräftigen Stängel. Jede Traube besteht aus 50 – 100 Einzelblüten. Die Blütenkrone ist glockig mit wenig ausgezogener Unterlippe. Die Blüten sind von innen gefleckt. Die Blütenform erinnert an einen Fingerhut (Namensgebung) von ca. 5 cm Länge. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten; vorwiegend durch Hummeln. Eine Selbstbestäubung ist auch möglich.&lt;br /&gt;
Die länglichen Blätter sind am Rand gekerbt und unterseits grau behaart. Die unteren Blätter besitzen einen kleinen Stiel, während die oberen Blätter meist direkt am Stängel sitzen. Die Blätter sind oberseits runzelig, flaumig dunkelgrün und von unten grau, filzig dicht behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Fingerhut deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
[[Category:Plantaginaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Weigela&amp;diff=1432</id>
		<title>Weigela</title>
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				<updated>2009-06-21T17:19:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Weigelie erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Weigelie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sträucher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Weigelie&amp;diff=1431</id>
		<title>Weigelie</title>
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				<updated>2009-06-21T17:18:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: /* Weigelie 'Bristol Ruby' (Weigela) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Weigela.JPG|right|250px|thumb|Weigela September 2008]]&lt;br /&gt;
==Weigelie 'Bristol Ruby' (Weigela)==&lt;br /&gt;
Die Weigelien bilden eine der beiden Gattungen der ''Diervillaceae'', einer Familie, deren Arten früher zu den Geißblattgewächsen (''Caprifoliaceae'') gerechnet wurden. Die Weigelien umfassen derzeit 12 Arten und etwa 150 bis 200 Sorten, von denen viele als Gartenpflanzen beliebt sind. Benannt ist die Gattung nach Christian Ehrenfried von Weigel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gartenfachhandel ist die Pflanzengattung auch als &amp;quot;Glockenstrauch&amp;quot; bekannt. Dieser Name ergibt sich aus den glockenförmigen Blüten. Jene sind zwei Zentimeter lang und haben einen Durchmesser von etwa drei Zentimetern. Das gärtnerisch pflegeleichte, frostharte Gehölz treibt im Frühjahr, Mai bis Juni, und noch mal ab August zahlreiche dekorative Blüten. Damit bietet es eine wichtige Bienenweide. Je sonniger es ist, desto mehr Blütenentfaltung. Das buschige Gewächs ist als Sichtschutz-Hecke geeignet und passt gut neben Forsythien und Jasmin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Weigela deutschen Wikipedia.]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]][[Category:Diervillaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Weigela&amp;diff=1430</id>
		<title>Weigela</title>
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				<updated>2009-06-21T17:17:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Weiterleitung nach Weigelie erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Weigelie]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Holunder&amp;diff=1426</id>
		<title>Holunder</title>
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				<updated>2009-06-17T12:24:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schwarzer Holunder ''(Sambucus nigra)''==&lt;br /&gt;
Der Holunder ist ein Strauch aus der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Er ist ein oft gesehener Strauch in ländlichen Gebieten, dessen junge Zweige selten verholzen. Ende Mai/Anfang Juni blüht er üppig mit cremeweißen, stark duftenden Dolden, die viele Insekten anlocken und außerdem einen wohlschmeckenden Kräutertee ergeben. Nach der Blüte bildet der Holunder seine violett-schwarzen Beeren aus, die bei Vögeln ganz besonders beliebt sind. &lt;br /&gt;
Sehr gesund auch für Menschen (viel Vitamin C) und köstlich als Marmelade! Wenn der Holunderstrauch nicht geschnitten wird, kann er eine Höhe von 8 m erreichen. Er stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, kann daher in jeden Garten gepflanzt werden. Die Vögel werden Sie dafür lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwebsingen war der Holunder anfangs sehr dominant und hat alles überfuchert. Jedoch wurde er konsequent und mit viel Mühe entfernt. Heute ist nur noch ein Strauch im Mediterranen Garten übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Holunder deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
[[Category:Heil-_und_Gewürzpflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Holunder&amp;diff=1425</id>
		<title>Holunder</title>
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				<updated>2009-06-17T12:20:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schwarzer Holunder ''(Sambucus nigra)''==&lt;br /&gt;
Der Holunder ist ein Strauch aus der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Er ist ein oft gesehener Strauch in ländlichen Gebieten, dessen junge Zweige selten verholzen. Ende Mai/Anfang Juni blüht er üppig mit cremeweißen, stark duftenden Dolden, die viele Insekten anlocken und außerdem einen wohlschmeckenden Kräutertee ergeben. Nach der Blüte bildet der Holunder seine violett-schwarzen Beeren aus, die bei Vögeln ganz besonders beliebt sind. &lt;br /&gt;
Sehr gesund auch für Menschen (viel Vitamin C) und köstlich als Marmelade! Wenn der Holunderstrauch nicht geschnitten wird, kann er eine Höhe von 8 m erreichen. Er stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, kann daher in jeden Garten gepflanzt werden. Die Vögel werden Sie dafür lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwebsingen war der Holunder anfangs sehr dominant und hat alles überfuchert. Jedoch wurde er konsequent und mit viel Mühe entfernt. Heute ist nur noch ein Strauch im Mediterranen Garten übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Holunder deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sträucher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Holunder&amp;diff=1424</id>
		<title>Holunder</title>
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				<updated>2009-06-17T12:17:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Die Seite wurde neu angelegt: ==Schwarzer Holunder ''(Sambucus nigra)''== Der Holunder ist ein Strauch aus der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Er ist ein oft gesehener Strauch in län...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Schwarzer Holunder ''(Sambucus nigra)''==&lt;br /&gt;
Der Holunder ist ein Strauch aus der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Er ist ein oft gesehener Strauch in ländlichen Gebieten, dessen junge Zweige selten verholzen. Ende Mai/Anfang Juni blüht er üppig mit cremeweißen, stark duftenden Dolden, die viele Insekten anlocken und außerdem einen wohlschmeckenden Kräutertee ergeben. Nach der Blüte bildet der Holunder seine violett-schwarzen Beeren aus, die bei Vögeln ganz besonders beliebt sind. &lt;br /&gt;
Sehr gesund auch für Menschen (viel Vitamin C) und köstlich als Marmelade! Wenn der Holunderstrauch nicht geschnitten wird, kann er eine Höhe von 8 m erreichen. Er stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, kann daher in jeden Garten gepflanzt werden. Die Vögel werden Sie dafür lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwebsingen war der Holunder anfangs sehr dominant und hat alles überfuchert. Jedoch wurde er konsequent und mit viel Mühe entfernt. Heute ist nur noch ein Strauch im Mediterranen Garten übrig.&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sträucher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Wollemia&amp;diff=1397</id>
		<title>Wollemia</title>
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				<updated>2009-06-15T17:42:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Wollemia.JPG|250px|thumb|Wollemia im meditterranen Garten in Schwebsingen Herbst 2008]]&lt;br /&gt;
==Wollemie (Wollemia )==&lt;br /&gt;
Die Wollemie (''Wollemia nobilis'' W.G.Jones , K.D.Hill &amp;amp; J.M.Allen) ist die einzige Art der dritten lebenden Gattung (Wollemia) der Koniferenfamilie Araucariaceae. Sie hat gemeinsame Merkmale mit den anderen lebenden Gattungen Agathis und Araucaria, sowie mit Fossiliengruppen der Kreidezeit und des frühen Tertiär wie zum Beispiel den Araucarioiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wollemie ist eine der ältesten und seltensten Baumarten der Welt, Mitglied einer 200 Millionen Jahre alten Pflanzenfamilie. Sie ist aus Fossilien bekannt und galt als ausgestorben, bis sie 1994 von einem Wanderer im Wollemi Nationalpark nicht weit von Sydney, Australiens größter Stadt, entdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Wollemie Wollemie] in der deutschen Wikipedia.&lt;br /&gt;
[[Category:Araucariaceae]][[Category:Gattungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Datei:Wollemia.JPG&amp;diff=1396</id>
		<title>Datei:Wollemia.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Datei:Wollemia.JPG&amp;diff=1396"/>
				<updated>2009-06-15T17:40:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Bertrand Véronique 2008&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bertrand Véronique 2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Blattpfeffer&amp;diff=1395</id>
		<title>Blattpfeffer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Blattpfeffer&amp;diff=1395"/>
				<updated>2009-06-15T17:37:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Piper_auritum.JPG|250px|thumb|Blattpfeffer in Schwebsingen 2008]]&lt;br /&gt;
==Mexikanischer Blattpfeffer ''(Piper auritum)''==&lt;br /&gt;
Der mexikanische Blattpfeffer ist eine Pflanze aus der Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae). Sie stammt aus dem tropischen Mittel-Amerika und wird in der Maya-Sprache ''Makulan'' genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blätter schmecken angenehm aromatisch, entfernt an Anis, Muskat und Pfeffer erinnernd. Der Geschmack ist in den jungen, unverholzten Stängeln und den Blattnerven noch stärker ausgeprägt und ist dort mit einer eigenartigen, wärmenden Schärfe gepaart. Die Pflanze wird in der Küche des tropischen Mexiko sehr vielseitig genutzt. Die Blätter sind eine wohlschmeckende Garnierung und können gefüllt und gedämpft werden. Ein sehr berühmtes Rezept mit mexikanischem Blattpfeffer ist pescado con Hoja Santa: Frischer Fisch wird in Pfefferblätter gewickelt und gegrillt. Diese Spezialität stammt aus dem Bundesstaat Veracruz, wo man noch viele andere Speisen mit diesem Gewürz zubereitet. In Zentralmexiko kennt man die Pfefferblätter auch als Würze zu Schokoladengetränken (Aztekenschokolade). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwebsingen wird der Blattpfeffer als Kübelpflanze gehalten, da er nicht winterfest ist. Weitere Informationen finden Sie in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Makulan deutschen Wikipedia.]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kübelpflanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Datei:Piper_auritum.JPG&amp;diff=1394</id>
		<title>Datei:Piper auritum.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Datei:Piper_auritum.JPG&amp;diff=1394"/>
				<updated>2009-06-15T17:35:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Bertrand Véronique 2008&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bertrand Véronique 2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Blattpfeffer&amp;diff=1393</id>
		<title>Blattpfeffer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Blattpfeffer&amp;diff=1393"/>
				<updated>2009-06-15T17:31:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Die Seite wurde neu angelegt: ==Mexikanischer Blattpfeffer ''(Piper auritum)''== Der mexikanische Blattpfeffer ist eine Pflanze aus der Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae). Sie stammt aus dem ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Mexikanischer Blattpfeffer ''(Piper auritum)''==&lt;br /&gt;
Der mexikanische Blattpfeffer ist eine Pflanze aus der Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae). Sie stammt aus dem tropischen Mittel-Amerika und wird in der Maya-Sprache ''Makulan'' genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blätter schmecken angenehm aromatisch, entfernt an Anis, Muskat und Pfeffer erinnernd. Der Geschmack ist in den jungen, unverholzten Stängeln und den Blattnerven noch stärker ausgeprägt und ist dort mit einer eigenartigen, wärmenden Schärfe gepaart. Die Pflanze wird in der Küche des tropischen Mexiko sehr vielseitig genutzt. Die Blätter sind eine wohlschmeckende Garnierung und können gefüllt und gedämpft werden. Ein sehr berühmtes Rezept mit mexikanischem Blattpfeffer ist pescado con Hoja Santa: Frischer Fisch wird in Pfefferblätter gewickelt und gegrillt. Diese Spezialität stammt aus dem Bundesstaat Veracruz, wo man noch viele andere Speisen mit diesem Gewürz zubereitet. In Zentralmexiko kennt man die Pfefferblätter auch als Würze zu Schokoladengetränken (Aztekenschokolade). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwebsingen wird der Blattpfeffer als Kübelpflanze gehalten, da er nicht winterfest ist. Weitere Informationen finden Sie in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Makulan deutschen Wikipedia.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Ginkgo&amp;diff=1392</id>
		<title>Ginkgo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Ginkgo&amp;diff=1392"/>
				<updated>2009-06-15T16:31:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Fächerblattbaum (Ginkgo biloba L.)==&lt;br /&gt;
Der '''Ginkgo''' oder Ginko (''Ginkgo biloba''; deutsch auch '''Silberpflaume''', '''Fächerblattbaum''' oder '''Fächerbaum''') ist eine als „lebendes Fossil“ bekannte Baumart. Es ist der einzige noch existierende (rezente) Vertreter der [[Ginkgophyta]], einer vom Ginkgo abgesehen ausgestorbenen Abteilung der [[Samenpflanzen (Spermatophyta)]]. Obwohl der Ginkgo Laubbäumen aus der Gruppe der Bedecktsamer ähnlich sieht, gehört er wie die heutigen Nadelbäume zu den Nacktsamern (Gymnospermae) [[Ginkgophyta#Ginkgoaceae|Ginkgogewächse]].&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Beschreibung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Ginkgo Ginkgo] finden Sie in der deutschen Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Ginkgoaceae]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bäume]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]]&lt;br /&gt;
[[Category:Nacktsamer_(Gymnospermae)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Fingerhut&amp;diff=1391</id>
		<title>Fingerhut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mediterraner-garten.lu/index.php?title=Fingerhut&amp;diff=1391"/>
				<updated>2009-06-15T15:28:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Digitalis.jpg|right|200px|thumb|Markante Blüte des Fingerhutes in den Monaten Juni-August]]&lt;br /&gt;
==Fingerhut ''(Digitalis purpurea)''==&lt;br /&gt;
Der Fingerhut ist eine Staude die zur Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae) gehört. &lt;br /&gt;
Die meisten lernen ihn zuerst in Gärten kennen, denn dort wird er gerne als Zierpflanze angebaut. Er kommt in Europa aber auch häufig wild vor, vor allem auf Waldlichtungen und Kahlschlägen.&lt;br /&gt;
Aber Achtung: Alle Teile des Fingerhutes sind giftig. Allerdings haben verschiedene Wirkstoffe eine heilende Wirkung und Ärzte weltweit verordnen Präparate mit Fingerhut gegen Herzschwäche. &lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 wurde der Fingerhut zur Giftpflanze des Jahres gekührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
Die kurzgestielten Blüten sind länglich, glockenförmig gebaut und leuchtend rosa bis weisslich gefärbt. Die Blüten stehen meist einseitswendig, traubig am kräftigen Stängel. Jede Traube besteht aus 50 – 100 Einzelblüten. Die Blütenkrone ist glockig mit wenig ausgezogener Unterlippe. Die Blüten sind von innen gefleckt. Die Blütenform erinnert an einen Fingerhut (Namensgebung) von ca. 5 cm Länge. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten; vorwiegend durch Hummeln. Eine Selbstbestäubung ist auch möglich.&lt;br /&gt;
Die länglichen Blätter sind am Rand gekerbt und unterseits grau behaart. Die unteren Blätter besitzen einen kleinen Stiel, während die oberen Blätter meist direkt am Stängel sitzen. Die Blätter sind oberseits runzelig, flaumig dunkelgrün und von unten grau, filzig dicht behaart.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Fingerhut deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Giftpflanzen]][[Category:Gattungen_de]][[Category:Stauden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Colchicum_2.JPG|200px|thumb|Colchicum in der Blüte, im September 2008 in Schwebsingen]]&lt;br /&gt;
==Herbstzeitlose ''(Colchicum autumnale)''==&lt;br /&gt;
Die Herbstzeitlose ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Herbstzeitlosengewächse (Colchicaceae). Sie treibt von August-Oktober ihre rosafarbene bis hell violette Blüte aus der Erde. Die Blätter erscheinen erst im nächsten Frühjahr und sind leicht mit dem Bärlauch zu verwechseln. Die Höhe beträgt zwischen 5-20 cm. &lt;br /&gt;
Die Pflanzenteile sind giftig, werden aber in der Medizin gegen Gicht und Rheuma verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwebsingen taucht im Herbst die Herbstzeitlose überall in den Beeten, zwischen den Sträuchern und Stauden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Herbst-Zeitlose deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Gattungen_de]][[Category:Giftpflanzen]][[Category:Stauden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Colchicum 2.JPG</title>
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				<updated>2009-06-15T15:22:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Veronique: Bertrand Véronique 2008&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bertrand Véronique 2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Veronique</name></author>	</entry>

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